Podcast "Gloria Fragt Nach"

Gloria fragt nach — Podcast zu interkulturellen Themen

“In Ghana sagt man Akwaaba. Hallo und herzlich Willkommen!” So begrüßt Gloria Boateng in allen fünf Folgen die eingeladenen Podcast-Gäst*innen.  “Gloria fragt nach” ist ein Podcast der Diakonie Schleswig-Holstein, Baden und Hamburg. Der Untertitel Verschieden. Verstehen. weist auf die diversen Kommunikationsthemen hin, die in den insgesamt 143 Minuten Gespräch diskutiert werden....

“In Ghana sagt man Akwaaba. Hallo und herzlich Willkommen!” So begrüßt Gloria Boateng in allen fünf Folgen die eingeladenen Podcast-Gäst*innen. 

“Gloria fragt nach” ist ein Podcast der Diakonie Schleswig-Holstein, Baden und Hamburg. Der Untertitel Verschieden. Verstehen. weist auf die diversen Kommunikationsthemen hin, die in den insgesamt 143 Minuten Gespräch diskutiert werden. 

Dabei geht es darum, wie auf institutioneller und struktureller Ebene eine Öffnung für diverse Zielgruppen gelingen kann. 

Konkret geht es zum Beispiel um die Verwaltung der Hansestadt Lübeck, in der sich Elke Sasse für die Einführung des Gender-Doppelpunkts stark gemacht hat. Sie diskutiert mit der Journalistin Viktoria Bolmer die Wichtigkeit von gendergerechter Sprache im Alltag, in den Medien und in (meist festgefahrenen) Behörden-Strukturen.

Eine andere Folge widmet sich dem Thema Teilhabe. 
Für viele Menschen in unserer Gesellschaft sind Angebote und Informationen von Einrichtungen “verschlossen”, also schwer oder gar nicht zugänglich. Sie können einen ausschließlich deutschsprachigen Flyer nicht verstehen oder aufgrund von Gehörlosigkeit die Inhalte eines Videos nicht hören. 
Wen und was brauchen Einrichtungen eigentlich, um ihre Kommunikation nach innen und außen diversitätssensibel zu gestalten? Wie können sie mehr Menschen ansprechen, erreichen und teilhaben lassen? 
Interkulturelle Öffnung bedeutet, gerade diejenigen Menschen in den Prozess einzubinden, für die viele Angebote bisher verschlossen sind. 
Konkret heißt das, dass Flyer zum Beispiel auf mehreren Sprachen produziert, oder Filme mit Untertiteln versehen werden. 
Besonders wichtig ist dabei, die Zielgruppe wahr- und ihre Bedarfe und Wünsche ernst zu nehmen. Die Diakonie Schleswig-Holstein hat sich bei der Produktion von Informationsfilmen zu den EUTB auf die Zielgruppe der Migrant*innen mit Behinderung fokussiert. Einen gesonderten Beitrag zu den Kurzfilmen finden Sie hier (Link Blogeintrag Film).


Der Podcast hat noch weitere spannende Folgen parat, die Sie nicht verpassen dürfen! (Link Podcast)


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