Deichwort Poetry-Slam in Niebüll

Für Jugendliche gab es im Oktober in Niebüll die Möglichkeit, an einem Poetry-Slam-Workshop teilzunehmen. Das große Highlight der Veranstaltung bot der Abschlussabend, an dem die erstellten Texte vorgetragen werden konnten. Die Jury kürte außerdem eine*n Gewinner*in....

Am 17.10. fand im Rahmen der Interkulturellen Woche der erste Deichwort-Poetry Slam in der Christuskirche in Niebüll statt. Künstler*innen aus ganz Schleswig-Holstein und Hamburg begeisterten dabei das Publikum bei dieser modernen Form des Wettstreits von Dichter*innen.

Unter Einhaltung aller Abstands- und Hygieneregeln durfte dabei viel gelacht werden und doch fanden auch die stillen und nachdenklichen Töne Anklang beim Publikum. In zwei Runden stellten sich die Künstler*innen einer ausgewählten Publikumsjury, die Schriftstehler – Armin Sengbusch als Sieger des Abends kürte.

Schon am Nachmittag fanden sich interessierte Jugendliche in der Familienbildungsstätte in Niebüll ein, um in einem Kurzworkshop kreative Tipps und Anleitungen zu bekommen, wie man selbst auch den Weg auf die Bühne findet und aus den eigenen Gedanken und Themen ansprechende Texte gestaltet. Der gesamte Workshop war dabei sowohl inklusiv als auch interkulturell ausgelegt und für alle Jugendlichen im Alter von 10–18 Jahren interessant, die sich mit dem Thema Sprache auseinandersetzen wollen und vollkommen unabhängig vom derzeitigen Sprachstand. Die Leitung des Workshops übernehmen Kai Frantzen, Kai Runge und Karina May vom Projekt „Just make it together“ im Diakonischen Werk Südtondern.

Impressionen des Nachmittags und Abends finden Sie hier in einem Youtube-Video des Diakonischen Werkes Südtondern.

Initiiert wurde die Veranstaltung durch eine Kooperation des ev.-luth. Kirchenkreises Nordfriesland, des Projekts Dialog(t)räume der Diakonie Schleswig Holstein (gefördert durch Asyl‑, Migrations‑, und Integrationsfonds der Europäischen Union), dem Familienzentrum Niebüll (gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) und dem Projekt Just Make It Together des Diakonischen Werks Südtondern (gefördert durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat).

Bildnachweis: © Matthias Fichtner


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